Planspiel-Literaturdatenbank des ZMS

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  • 2020

  • Hahn, Simon; Hühn, Christian; Trautwein, Friedrich; Zürn, Birgit (Hg.) (2020): Planspiele - Innovative Impulse. Rückblick auf den Deutschen Planspielpreis 2019. Norderstedt: Books on Demand GmbH (ZMS-Schriftenreihe)

    Abstract: Der Deutsche Planspielpreis ging im Jahr 2019 in seine sechste Runde. Ziel dieses Preises ist es, innovative Ideen und Ansätze zur Planspielmethode interdisziplinär zu vernetzen und damit über die Grenzen der eigenen Disziplin hinaus bekannt zu machen. Der Preis wird vom Zentrum für Managementsimulation (ZMS) der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Stuttgart in Kooperation mit dem deutschsprachigen Fachverband SAGSAGA (Swiss Austrian German Simulation And Gaming Association) verliehen. Dabei steht die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Mittelpunkt. Mit dem Preis soll die Planspielmethode öffentliche Aufmerksamkeit erfahren und bekannter gemacht werden. Die Sammelbände, die speziell zum Wettbewerb herausgegeben werden, veröffentlichen Forschungsergebnisse der Preisträger*innen sowie ausgesuchten Bewerber*innen des Deutschen Planspielpreises. Hierin finden diese einen idealen Rahmen, ihre Ideen der Wissenschaftswelt und der interessierten Öffentlichkeit zu präsentieren. Der nun vorliegende elfte Band der ZMS-Schriftenreihe enthält ausgewählte Beiträge der im Wettbewerbsjahr 2019 eingereichten Arbeiten. Der Titel des Bandes „Planspiele – Innovative Impulse“ bringt zum Ausdruck, dass mehr als die Hälfte der Beiträge neu entwickelte Planspiele, Tools oder Anpassungen beschreiben und präsentieren.

    Beiträge zu diesem Sammelband:
  • Welter, Friederike (2020) : Stadt hat Spiel. Das urbane Spiel als Beitrag zur Entwicklung von öffentlichem Raum In: Hahn, Simon; Hühn, Christian; Trautwein, Friedrich; Zürn, Birgit (Hg.): Planspiele - Innovative Impulse: Rückblick auf den Deutschen Planspielpreis 2019: Norderstedt: Books on Demand GmbH (ZMS-Schriftenreihe)

    Abstract: Der folgende Artikel zeigt welchen Beitrag das urbane Spiel bei der Entwicklung von öffentlichem Raum leistet. Er basiert auf der Diplomarbeit ‚Stadt hat Spiel‘, die 2018 an der TU Wien im Studiengang Architektur eingereicht wurde. Die Arbeit erforscht das urbane Spiel als Methode und Instrument bei der Bürger*innenbeteiligung und stellt die Frage nach dem Mehrwert für Planer*innen und Architekt*innen. Dabei erläutert die Einleitung, warum sich die Stadt und das Spiel begegnen. Während der theoriebezogene Hauptteil der Frage nachgeht, inwiefern die Stadt ein Spiel ist, thematisiert der praxisbezogene Hauptteil durch Beispiele und Expert*inneninterviews, was das Spiel bei der Stadt bewirkt. Das Resümee fasst die Ergebnisse aus der Theorie und der Praxis zusammen und erläutert, wie das Spiel zur Stadt beiträgt.

  • 2012

  • Harteveld, Casper; Bekebrede, Geertje; Lo, Julia; Pomper, Albert-Jan; Jordaan, Bruno (2012) : Make It Fun or Real. Design Dilemmas and Their Consequences on the Learning Experience In: Bielecki, Witold; Gandziarowska-Ziolecka, Jagoda; Pikos, Anna; Wardaszko, Marcin (Hg.): Bonds & Bridges: Facing the Challenges of the Globalizing World with the Use of Simulation and Gaming: ISAGA-Conference 2011: Warsaw: Poltext Ltd, S. 153-164
  • 1987

  • Gosda, M. (1987) : PC Einsatz für die Elektronikfertigung: Simulation hilft Gestalten und Steuern In: Biethahn, Jörg; Schmidt, Bernd (Hg.): Simulation als betriebliche Entscheidungshilfe: Methoden, Werkzeuge, Anwendungen: Berlin: Springer (Fachberichte Simulation), S. 225-235
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